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Unser Wasser

Die Beschaffenheit des Leitungswassers ist in seiner Zusammensetzung regional sehr unterschiedlich. Mineralien, welche beim „Lebensmittel Wasser“ überaus wichtig sind, können beim Spülwasser hingegen störend wirken. Sie sind im Wasser gelöst und damit unsichtbar, bilden aber beim Trocknen Wasserflecken und führen zu Verkalkungen in den technischen Geräten. Die anzuwendende Wasseraufbereitungstechnik orientiert sich an folgenden Parametern

  • Wasserqualität vor Ort
  • Einsatzbereich des aufzubereitenden Wassers
Bei vielfältigen Anwendungen spielt die vorhandene, örtliche Wasserqualität eine wesentliche Rolle. Dies gilt sowohl bei der Zubereitung von Speisen und Getränken, als auch bei der Reinigung des Geschirrs, der Gläser und Bestecke.

Probleme mit Kalk:

  • Verkalken von Heizstäben und Sprühdüsen
  • Flecken (Salz) auf dem Spülgut
  • Spülmittelverbrauch
>> Teilentsalzung mit BWT AQA Clear TE

Probleme mit Salz:

  • Wasser mit hohem Salzgehalt
  • Wasser mit hoher Nichtkarbonathärte
  • „Höchste“ Anforderungen an das Spülergebnis (keine Schlieren, keine Flecken)
>> Vollentsalzung mit BWT AQA Clear VE

Probleme:

  • Wasser mit hohem Salzgehalt
  • „Höchste“ Anforderungen an das Spülergebnis
  • hoher Wasserverbrauch = erhöhte Betriebskosten (Regenerationen und Transport)
>> Vollentsalzung mit BWT Profil Ecomat  ´

Probleme:

  • Bei „Steamer“ und Heißgetränkeaufbereitern wird Wasser auf 80 bis 100°C erhitzt
  • Verkalkung von Boilern, Erhitzern und Ventilen
  • unerwünschte Wasserinhalte wie Chlor- und Chlorverbindungen beeinträchtigen die Geschmacks- und Aromaentfaltung
>> AQA Food – Teilentsalzung mit gesilberter Aktivkohle in lebensmittelechter Qualität

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